Annehmen. Atmen. Weitergehen.
Ich wache früh auf. Mit Schmerzen. Nacken. Schultern. Arme. Auch die Gedanken sind wieder da: Frust. Wut. Vergleiche. Warum geht es bei anderen so leicht.
Und dann: mache ich einfach nichts. Nur da sein. Fühlen. Atmen. Aufs Meer schauen. Den Mond beobachten. Und langsam wird es ruhiger.
Und wie so oft: Die Schmerzen werden weniger. Ich schlafe nochmals ein. Und wache ohne Schmerzen wieder auf.
Nicht perfekt. Aber gut.
Der Tag beginnt. Und da ist noch diese Unsicherheit: Hält das diesmal? Aber auch etwas anderes ist da: Ein leiser Mut. Ich möchte es versuchen.
Also gehen wir aufs Velo. Ganz ruhig. Mit Pausen. Und es geht. Zwei Stunden. Nicht perfekt. Aber gut.
Echt. Unperfekt. Unterwegs
Und plötzlich ist da wieder etwas: Freude. Und auch Träume. Ziele.
Ich weiss nicht, wohin das führt. Ich weiss nicht, ob es klappt. Aber ich möchte dich mitnehmen. Weil ich glaube: Wir alle haben unsere Themen. Und manchmal tut es gut zu sehen, dass man nicht allein ist.
Von aussen sieht vieles oft leicht aus. Aber das ist nur ein Teil. Ich möchte das Ganze zeigen. Echt. Unperfekt. Unterwegs.
Ich weiss nicht, wie lange ich schreibe. Aber ich weiss: Wir sind wieder da. Und ich freue mich. 🌿
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